Ein Wettbewerb kreativer Köpfe um die besten Ideen: Drei Tage durften die Mitarbeiter von REWE Systems und REWE Digital hacken was das Zeug hält – und wir durften die Veranstaltung filmisch begleiten. 

 

AUFGABE:

Der REWE Systems Hackathon ist eine dreitägige Veranstaltung, bei dem eigene Mitarbeiter des Unternehmens an Soft- und Hardeware Projekten arbeiten und diese entwickeln. Die Mitarbeiter können bereits vorab Themen einreichen oder spontan am ersten Tag vorstellen – alle Ideen, bei denen sich mehr als drei Interessenten finden, werden dann in zwei weiteren Eventtagen ausgearbeitet, entwickelt und am Ende präsentiert. 

 

LÖSUNG:

Ziel des Filmes war es zum einen, die Teilnehmer noch einmal auf das Event zurückblicken zu lassen und zum anderen, ihn auch in der externen Kommunikation zu nutzen. Dieses Event ist insbesondere für die Mitarbeiter/-innen von REWE Systems und REWE Digital etwas ganz besonderes, weil es die Möglichkeit bietet, 3 Tage anstelle des alltäglichen Office-Lebens kreativ zu werden und eigene Ideen zu entfalten. Durch einen Film an diese positiven Erinnerungen anknüpfen zu können, ist für die Mitarbeiter viel wert. Aber auch für den Bereich HR haben solche Videos eine enorme Bedeutung: Auf potentielle Bewerber hat es sicherlich einen positiven Effekt, wenn sie sehen, welche Möglichkeiten bei REWE Systems geboten werden. Das positive Feeling, was wir vor Ort hatten, wird im Film widergespiegelt und wird sicherlich den ein oder anderen motivieren, in Zukunft auch Teil des REWE Systems Hackathons zu sein. Wir wären es auf jeden Fall immer wieder gerne – selbstverständlich mit Kameraequipment im Gepäck!

 

UMSETZUNG:

In der Planungsphase ging es vor allem darum, herauszufinden, welche Vorstellungen REWE Systems von dem Film hat und welches Ziel verfolgt wird. Wir haben gemeinsam Inhalte und Interviewpartner festgelegt, die in dem Film Platz finden sollten. Auf Grundlage des Briefings haben wir dann im Team Ideen gesammelt, um die Inhalte unterhaltsam und abwechslungsreich produzieren zu können.

Während der Produktion haben wir uns dann aufgeteilt – Stephan war primär für die Event-Impressionen zuständig und hat viele Zeitraffer produziert – das war eines der Stilmittel, die wir vorab festgelegt hatten. Delia und Ramona haben die Interviews mit Priorität behandelt und in den Zwischenzeiten ebenfalls weiteres B-Material produziert.

In der Post-Produktionsphase haben wir zunächst alle Interviews gesichtet, durch O-Töne einen roten Faden gebaut und am Ende einen inhaltlich strukturierten, aber auch sehr unterhaltsamen Film erstellt.

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