Gefälligkeitsschäden? Was ist das überhaupt? Viele von uns kennen den Begriff gar nicht, obwohl es jeden von uns betreffen kann: Du hilfst deinem Nachbarn oder Freund beim Umzug und dabei geht dir etwas kaputt – Aber wer muss dann dafür haften?

 

AUFGABE:

Um aufzuklären, wer bei der sogenannten Nachbarschaftshilfe im Fall eines Gefälligkeitsschadens haften muss, haben wir im Auftrag des Verbands öffentlicher Versicherer ein Film gedreht, um vor allem junge Menschen auf diesen Sachverhalt aufmerksam zu machen. Bereits im letzten Jahr durften wir zusammen mit dem Verband ein Projekt realisieren. Während es im letzten Jahr noch um Mofa-Kennzeichen ging, stand dieses Mal die Haftungsfrage bei Gefälligkeitsschäden auf der Agenda. Damit der Verband öffentlicher Versicherer seinen Mitgliedsunternehmen zudem auch Content für Social Media zu dem Thema zur Verfügung stellen kann, haben wir die Dreharbeiten darauf ausgerichtet, dass später auch Videos in Form von Hochkant-Snippets dabei herauskommen.

 

LÖSUNG:

Da der Film vor allem eine junge Zielgruppe ansprechen soll, war es wichtig, den Film witzig aufzubereiten – ganz nach dem Motto “Paul wollte doch nur helfen”. Seine nette Nachbarin bittet ihn um Hilfe bei ihrem Umzug, doch mit dem tollpatschigen Paul hat sie nicht gerechnet: Vase kaputt, Teppich ruiniert und eine zerbrochene Fliese auf dem Balkon – so etwas kann ganz schnell unangenehm werden, obwohl man seinem Nachbarn eigentlich nur helfen wollte. Aber die Missgeschicke zu verstecken ist auch keine Lösung. Diese Erfahrung hat auch Paul gemacht. Deswegen der Appell: „Sei nicht wie Paul, geh lieber auf Nummer sicher, dass deine Privat-Haftpflichtversicherung auch Gefälligkeitsschäden übernimmt!“

 

UMSETZUNG:

Um am Drehtag alle Komponenten parat zu haben, war eine sehr detaillierte Planung entscheidend. Ein pfiffiges Konzept war hier bereits der Grundstein für einen gelungenen Film. Die Story sollte lustig, aber auch realitätsnah sein, jedoch keine wirklich großen Schäden hervorrufen. Die passenden Requisiten mussten gefunden werden, die später einen „effektvollen Schaden“ nehmen konnten. Zudem lebt der Film von einer ausdrucksstarken Mimik und Gestik der Schauspieler, sodass hier das Casting und die Auswahl der passenden Schauspieler von hoher Bedeutung war. Wir hätten uns keinen besseren Paul und seine schöne Nachbarin vorstellen können!


BEHIND THE SCENES:

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