„Hallo meine Lieben, viele von euch haben mich gefragt, wie das mit der medialen Beratung bei der Kreissparkasse Köln funktioniert…“ – Ja, wie denn? Das wollen wir mit dem neuen Imagefilm der Kreissparkasse Köln zeigen.

 

AUFGABE:

Nicht nur aufgrund der neuen Herausforderungen durch Corona, sondern schlichtweg, um ihren Kunden das Leben zu vereinfachen, hat die Kreissparkasse Köln Ende letzten Jahres die Mediale Beratung eingeführt. Diese ermöglicht eine umfassende digitale Beratung mit Video- oder Textchat, Telefon, Mail oder Postfach. Das heißt sie bietet alle Service-Leistungen, die man von der Filiale kennt, nur eben von zu Hause – oder von überall, auch unterwegs!

Die Aufgabe lag hier eher in der Vorstellung und in dem Aufmerksam machen des neuen Services und weniger in der detaillierten Erklärung der Funktionen. Daher sollte der Film leicht verständlich für jung und alt, aber vor allen Dingen lustig sein.

 

LÖSUNG:

Um dem gerecht zu werden, haben wir der Kreissparkasse Köln drei Konzept-Ideen vorgestellt, die darauf ausgelegt waren, die Mediale Beratung auf unterhaltsame Weise als neues, hilfreiches Gadget in den Alltag des Protagonisten zu integrieren. Schnell fiel die Auswahl auf DEN Opa Herbert. Ein älterer Herr, der mit Technik nicht viel am Hut hat. Als es seine Enkelin zum Work and Travel ins Ausland zieht, ist Opa Herbert auf sich gestellt. Und siehe da: Es klappt auch so! Durch einen festen, persönlichen Ansprechpartner hat sowohl Opa Herbert zu Hause als auch Enkelin Emilie im Ausland die Möglichkeit der umfassenden Beratung ihrer Finanzgeschäfte. Die Moral von der Geschichte ist also: Jeder kann zum Medienprofi werden, was Opa Herbert auch eindrucksvoll beweist!

 

UMSETZUNG:

Da viele von uns so einen Opa Herbert kennen, war die Vorstellung des Protagonisten schon in unseren Köpfen und der beste Kandidat für die Rolle war schnell gefunden. Die perfekte Enkelin konnten wir glücklicherweise auch für uns gewinnen. Die Location war zum einen ein gemütliches, konservatives Heim für den Opa und zum anderen ein cooler Camper-Van für die Enkelin. Die Herausforderung bestand also darin, an beiden Drehorten an einem Tag, bei Tageslicht und bei Dämmerung, zu produzieren. Zudem hatte jeder Protagonist drei Outfitwechsel, um deutlich zu machen, dass sich die Szenen an unterschiedlichen Tagen abspielen. Und das alles Anfang Januar bei ungemütlichen Wetterbedingungen …

Natürlich war unser Hygienekonzept wieder die Grundlage unseres Handelns. Die Personenanzahl am Set wollten wir also so gering wie möglich halten. Daher haben wir erstmals die Kunden remote per Videokonferenz zugeschaltet und es ihnen so ermöglicht, das Kamerasignal zu verfolgen. Dies hat wunderbar geklappt und Rücksprachen waren kurzfristig möglich.

 

Hier geht’s zum Film:

https://www.ksk-koeln.de/mediale-beratung

 

Ein paar Film-Impressionen und Behind the Scene Einblicke:

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