Die NADA Deutschland – Die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland ist die maßgebliche Instanz für sauberen Sport in Deutschland. Seit 2002 verfolgt sie ihren Stiftungszweck und setzt sich für Fairness und Chancengleichheit im Sport ein.

Gemeinsam mit der NADA haben wir das Format SEITENWECHSEL ins Leben gerufen. Das Konzept: Zwei Sportler treffen aufeinander und wir zeigen, wie verschieden, aber gleichzeitig auch ähnlich die Erfahrungen und Einstellungen von Sportlerinnen und Sportlern aus unterschiedlichen Sportarten und -disziplinen sein können. Sie wechseln die Seite und tauschen sich aus. Egal ob Amateur und Profi aus der gleichen Sportart oder zwei Athleten aus ganz unterschiedlichen Sportarten, hier gab es jede Menge Spannendes zu erfahren.

 

AUFGABE:

Das besondere an diesem Format ist, dass die Begegnung auf einem persönlichen Level stattfinden sollte. Die Sportler sollten sich nicht nur über ihre Sportarten, sondern vorwiegend über ihre persönlichen Erlebnisse und Einstellungen zu ihrem Leben mit dem Sport austauschen. Dabei war es wichtig, Fragestellungen zu beleuchten, die auf Themen eingehen wie: Wie ist der Sport mit der Freizeit zu vereinbaren? Welche Unterstützung gibt es aus dem Familien- und Freundeskreis? Wie wirkt sich der Sport auf das Umfeld aus? Welche Einschränkungen muss man machen? Wie bereichert der Sport das Leben? Wie wird Fairness empfunden und wurden schon mal unfaire Erfahrungen gemacht? Was sind die Ziele für die Zukunft?  – Dabei ist aufgefallen: Egal wie unterschiedlich die Sportarten auch sind, Sportler machen oft ähnliche Erfahrungen und teilen die gleiche Passion.

 

LÖSUNG:

Die Lösung für die Umsetzung des Formats war schnell gefunden – Wir haben das Aufeinandertreffen der beiden sich unbekannten Sportler live gefilmt und so authentische Bilder und Gespräche einfangen können. Es gab kein Drehbuch, Anweisungen, Vorgaben oder ähnliches – lediglich Themen, über die sie sich unterhalten konnten, die wir ihnen als roten Faden mitgegeben haben. Dadurch haben die Filme einen reportagigen Stil erhalten. Dies war wichtig, um wirklich echte Antworten, Reaktionen und Gefühle einfangen zu können.

 

UMSETZUNG:

Für jedes „Sportler-Paar“ wurde ein Drehtag angesetzt. Der NADA war es wichtig, die Sportler in ihrer gewohnten Umgebung zu zeigen und dass jede Sportart gebührend vertreten ist. Deswegen wurde in den echten Trainingslocations der Sportler gedreht. Richtig zur Sache ging es zunächst beim Taekwondo. Hier kamen auch wir aus der Puste. Schnelle Kicks und viel Aktion. Slow-Motion Aufnahmen kamen hier besonders gut zum Tragen. Dann waren wir beim 1. FC Köln und durften einen E-Gamer und eine Profi-Fußballerin in ihren Disziplinen beobachten. Eine tolle Erfahrung, wie unterschiedlich die Welten doch sind und wie gut die beiden sich trotzdem verstanden haben. Für den Parasport ging es zunächst auf die Tartanbahn mit dem Handbike und anschließend in die Halle zum Rollstuhlbasketball. Hier war es besonders schön zu sehen, wie eine Paralympicssiegerin einem Nachwuchstalent ihre Erfahrungen mit auf den Weg geben konnte.

 

FAZIT: Der von der NADA gewünschte Erfahrungsaustausch von Sportlern „unterschiedlicher Welten“ ist auf jeden Fall geglückt. Es wurde deutlich, warum es sich lohnt in seinen sportlichen Leistung alles zu geben – Getreu dem Motto der NADA „ALLES GEBEN, NICHTS NEHMEN.“

 

Neugierig? Hier gibt es alle „Seitenwechsel“ Folgen:

Folge 1 – Fußball vs. E-Gaming

Folge 2 – Teakwondo

Folge 3 – Parasport

 

Impressionen der Dreharbeiten:

 

 

So ging es hinter den Kulissen zu:

 

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