Von der ersten Idee, ein Bewegtbildprojekt zu starten bis hin zu dem Zeitpunkt, dass das Video die Zielgruppe erreicht, durchläuft ein Projekt mehrere Produktionsschritte:

 

Die Konzeption

Ganz am Anfang eines jeden Bewegtbildprojektes steht die Konzeption. In dieser Phase geht es darum, Ideen für den Film zusammenzutragen und die Intention des Films zu definieren. Folgende Fragen sind dabei entscheidend:

Wer ist die Zielgruppe?
Wie soll sie angesprochen werden?
Was soll kommuniziert werden?
Auf welchen Inhalten liegt der Fokus?

Je mehr Fragen zu Beginn eines Bewegtbildprojektes geklärt werden, desto reibungsloser verlaufen die darauffolgenden Schritte ab.


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Die Vorproduktion

In der Vorproduktion, auch Pre-Production genannt, geht es darum, das Konzept in ein Drehbuch umzusetzen. Hier werden die Inhalte in einzelne Szenen aufgeteilt, sodass eine konkrete Vorstellung zu dem Film entsteht. Darüberhinaus werden Details wie Locations, Protagonisten und Requisiten festgelegt, sodass als nächstes ein genauer Plan entstehen kann, wie das Projekt umgesetzt werden soll.

Auf Grundlage des Drehbuchs entwickeln wir einen Drehplan und eine Dispo. Der Drehplan umfasst detaillierte Infos zur zeitlichen und logistischen Planung: wann und wo sind welche Szenen und Umbausequenzen angesetzt? Die Dispo umfasst darüber hinaus alle wichtigen Details wie Kontaktdaten zu dem Filmteam, den Protagonisten, Kunden und Locations.

Darüber hinaus erstellen wir in der Vorproduktionsphase auch eine Timeline des gesamten Projektablaufes und erarbeiten gemeinsam, wann weitere Schritte wie Abnahmeschleifen möglich sind und der finale Film ausgeliefert werden soll. Bedeutet: Alle organisatorischen Aspekte passieren in der Vorproduktion.

Die Produktion

In der Produktionsphase geht es darum, das Projekt, welches bereits auf Papier besteht, in die Tat umzusetzen. Um das Beste aus einem Drehtag herauszuholen, arbeiten wir anhand des zuvor erstellten Drehplans, bleiben jedoch insbesondere bei der Produktionsphase stets flexibel. Denn in der Praxis merken wir immer wieder, dass wir mit nicht vorhersehbaren Parametern, wie dem Wetter, konfrontiert werden oder sich vor Ort kleine Anpassungen des Drehbuchs anbieten, um den Film noch besser zu machen. Bedeutet, dass wir gemeinsam mit allen Beteiligten hingehen und die einzelnen Schritte der Produktion anschauen und ggf. noch einmal diskutieren, in welche Richtung es am Ende gehen soll. Das gibt uns dann im nächsten Schritt die Möglichkeit, den Film bestmöglich fertigzustellen.

Die Post-Produktion

Nach dem abgeschlossenen Dreh geht es in der Post-Produktion darum, aus dem gesammelten Material einen fertigen Film zu erstellen. Zunächst wird aus dem Pool aller Aufnahmen ein Rohschnitt erstellt, welcher die Grundstruktur des Films festlegt und Musiken einbindet. So wird eine erste Vorstellung zu dem Film gegeben und in einer ersten Abnahmeschleife abgestimmt, ob der Film in die richtige Richtung geht. Im nächsten Schritt wird dann das Feedback eingearbeitet, ggf. noch einmal Rücksprache gehalten und dann geht es an das sogenannte „Polishing“. Im Feinschnitt finalisieren wir Grafiken, nehmen eine Ton- und Farbkorrektur, sodass wir das Maximum aus dem Film herausholen, um ihn anschließend final auszuliefern.

Die Distribution

Nachdem der Film fertig ist, erfolgt eine ganz wichtige Phase: Er muss so veröffentlicht werden, dass er die zuvor definierte Zielgruppe erreicht. Gerne unterstützen wir euch auch bei der Frage: Wo sollte ich meinen Film platzieren? Einige Anregungen dazu findet ihr in unserem Blogeintrag „Ohne Distribution geht es nicht!“ Solltet ihr Fragen haben, kontaktiert uns einfach!

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Über Stephan:

Stephans heimliche Leidenschaft sind To-Do Listen mit vielen Kästchen zum abhaken. Kein Wunder, dass er für ausreichend Projekte sorgt, um sicher zu sein, dass diese lang genug bleiben. Mit einer Faszination für alles, was einen Stecker hat und einem Auge fürs Detail, ist Stephan neben der Aufgabe als Geschäftsführer auch für die visuelle Umsetzung unserer Projekte zuständig.

Sitzt er nicht an seinem Laptop, findet man den Koffeinenthusiasten entweder an der Kaffeemaschine oder am Telefon durch das Büro wandernd. Manchmal auch beides…

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